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About the project

The concept

Konzept 1„Back on Track“ macht Kindern und Jugendlichen, die durch Krieg und Flucht zum Teil über Jahre nicht zur Schule gehen konnten, ein maßgeschneidertes Angebot. Mithilfe der Methode des angeleiteten Selbstlernens können sie zum Bildungsstand ihrer Altersgruppe aufschließen. Damit wird die Grundlage für eine erfolgreiche Bildungsbiographie gelegt.

Das Problem: Kinder und Jugendliche ohne Bildung

Syrische Kinder sind diejenigen, die am meisten unter dem Konflikt in ihrem Heimatland leiden. Knapp drei Millionen Kinder und Jugendliche – auf der Flucht in Syrien selbst oder in den Nachbarländern – haben keinen Zugang zu Bildung. Im Nachbarland Türkei gehen laut UNHCR nur ca. 39 Prozent der Flüchtlingskinder zur Schule, im Libanon sind es 40, in Jordanien immerhin 70 Prozent („Missing Out: Refugee Education in Crisis“, UNHCR, September 2016). Nach fünf Jahren Flucht und Vertreibung gibt es inzwischen 12-Jährige, die weder lesen noch schreiben können. Ältere Kinder haben Grundwissen, aber keine Möglichkeit, ihre Bildung weiterzuführen und einen Schulabschluss zu erwerben.

Viele der ebenfalls geflüchteten PädagogInnen unterrichten Kinder und Jugendliche im Rahmen selbstverwalteter Schulprojekte in Flüchtlingslagern, um der drohenden Perspektivlosigkeit der jungen Kriegsgeneration etwas entgegenzusetzen. Das ist sinnvoll, aber sie erreichen damit nur einen Bruchteil der Betroffenen.

Auch zahlreiche Kinder und Jugendliche, die in Deutschland eine Willkommensklasse besuchen, sind jahrelang nicht zur Schule gegangen und deshalb nicht auf dem Bildungsniveau ihrer Altersgruppe. Ein Wechsel in eine Regelklasse ist daher oft schwierig – ein Scheitern an genau dieser Schnittstelle droht.

Die Lösung: Selbstlernende Kinder und Jugendliche

Das Projekt „Back on Track“ ermöglicht Bildung dezentral und kann auf diese Weise eine große Anzahl Bedürftiger erreichen: Kinder und Jugendliche, die lernen wollen, werden mit online verfügbaren Selbstlernmaterialien ausgestattet und arbeiten damit, soweit möglich, eigenständig bzw. unterrichten sich gegenseitig. Wenn sie Hilfe brauchen, fragen sie ihre FreundInnen, ihre Familie oder NachbarInnen. Reicht das nicht aus, können sie einmal pro Woche Unterstützung von FachlehrerInnen erhalten.

„Back on Track“-MentorInnen behalten den Bildungsprozess im Auge: Wie ist der Bildungsstand des Kindes? Was muss es aufholen, um eine lokale Schule bzw. eine Regelklasse besuchen zu können? Welche Selbstlernmaterialen sollte es verwenden? Kann es, falls es keine Schule besuchen kann, eine freie Abschlussprüfung ablegen? Welche Voraussetzungen müssen hierfür erfüllt sein?

„Back on Track“ kooperiert mit bereits bestehenden Schulprojekten für geflüchtete Kinder und Jugendliche, übernimmt die Ausbildung und fachliche Begleitung der Teams vor Ort, sorgt für deren Bezahlung und stellt die nötige Infrastruktur in den Schulprojekten bereit.

Zielgruppe: Wer kann mit „Back on Track“ lernen?

Das Selbstlernkonzept richtet sich an Kinder ab dem Schuleinstiegsalter. Es deckt die Schlüsselfächer (muttersprachliches Lesen und Schreiben, Mathematik, Fremdsprachen oder lokale Sprachen sowie Naturwissenschaften) in der Grund- und Sekundarstufe ab.

Das Selbstlernangebot hilft Kindern und Jugendlichen,

  • die aus unterschiedlichen Gründen (noch) nicht die Schule besuchen können,
  • die durch Krieg und Flucht traumatisiert sind und mit dem Tempo der Schule nicht mithalten können,
  • die nach langer Zeit wieder zur Schule gehen und zum Bildungsniveau ihrer Altersgruppe aufschließen müssen.

Die geflüchteten Kinder haben alle die verstörende Erfahrung gemacht, dass auch ihre Eltern zeitweise die Kontrolle über das gemeinsame Leben verloren haben. Für sie ist es von besonderer Bedeutung, sich aus eigener Kraft helfen zu können. Indem sie die Fähigkeit entwickeln, selbstgesteuert Lernfortschritte zu erzielen, erleben sie sich als selbstwirksam und entwickeln Selbstvertrauen.

Konzept 2Arbeit mit syrischen PädagogInnen

„Back on Track“ in Deutschland will neben der Unterstützung geflüchteter Kinder und Jugendlicher auch dazu beitragen, geflüchtete syrische LehrerInnen und andere PädagogInnen in den deutschen Arbeitsmarkt zu integrieren. Hierzu soll die LehrerInnen- und MentorInnenausbildung beitragen, die perspektivisch in Kooperation mit etablierten Bildungsträgern als zertifizierte Weiterbildung durchgeführt werden soll. Eine erste Kooperation mit der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch-Gmünd ist angebahnt.

About the project

Team

Team
Petra Becker

Petra Becker

Projektleiterin

  • Islam- und Politikwissenschaftlerin M.A.
  • 2003-2012 Leiterin des Sprachendienstes an der deutschen Botschaft Damaskus
  • seit 2012 wissenschaftliche Mitarbeiterin bei der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) mit Schwerpunkt Syrien
Faten Zanbouah

Faten Zanbouah

Stv. Projektleitung, Curricula

  • B.A. Bildende Kunst, Damaskus
  • 2003-2007 Kunstlehrerin
  • 2007-2013 wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Hochschule für Bildende Kunst, Damaskus, im Bereich Curricula- und Schulbuchentwicklung
Vaclav Vavrycuk

Vaclav Vavrycuk

Projektkoordination / E-Learning

  • B.A. Logik – Phonetik, Karls-Universität Prag 2012
  • seit 2011 freiberuflicher Sprachlehrer (E-Learning)
  • seit 2014 Masterstudium Cognitive Systems; Language, Learning and Reasoning; Universität Potsdam
  • seit 2016 ehrenamtliche Betreuung von Geflüchteten in Potsdam
Wisam Al-Najjar

Wisam Al-Najjar

Teamorganisation

  • B.A. Rechtswissenschaften, Damaskus 2010
  • 2004 – 2012 PR und Marketing in verschiedenen Kultur- und Entwicklungsprojekten
  • 2012 – 2013 Koordinator im Tadamon Social Community Center für syrische Flüchtlinge in Kairo
Rahaf Armanazi

Rahaf Armanazi

Administration

  • B.A. Maschinenbau, Damaskus 1998
  • 1998 – 2000 Verwaltung des familieneigenen Unternehmens in Damaskus
  • 2001 – 2008 Verwaltungsassistentin bei der jemenitischen Botschaft in Berlin
  • Seit 2008 Hausfrau und Mutter
Mohammad Shora

Mohammad Shora

Finanzen

  • B.A. Rechnungswesen, Damaskus 2008
  • 2009 – 2015 Buchhalter bei einer Wohnungsbaugenossenschaft in Damaskus
Margarete Heins

Margarete Heins

Fortbildungsmanagement

  • Diplom-Kommunikationswirtin (UdK Berlin)
  • Weiterbildungsmanagerin (TU-Berlin)
  • 1998 – 2005 Nationale und Internationale Projekterfahrung im Filmbereich
  • 2004 – 2011 Dozentin für Projektmanagement im Medienbereich
  • 2009 – 2017 Projekt- und Produktionsleitung für den Arbeitskreis Neue Erziehung e.V. Berlin
Lisa Ströher

Lisa Ströher

Fortbildungsmanagement

  • seit 2015 Studium der Erziehungswissenschaft und Germanistik, Universität Potsdam
  • 2016 Auslandssemester in Ethnologie; Universität Bergen/Norwegen
  • seit 2015 ehrenamtliche Tätigkeit mit geflüchteten Kindern in Potsdam
Nisreen Habib

Nisreen Habib

Koordination von psychologischer Unterstützung

  • B.A. Informatik, Damaskus 2005
  • M.A. Gender Studies, Beirut 2016
  • 2012 – 2016 Umsetzung von Projekten in der Unterstützung von syrische Flüchtlingen im Libanon
Candida Splett

Candida Splett

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit / Website

  • Dipl.-Pol. / Dipl.-Kffr. (FH)/ BA (Hons.) European Business
  • Leiterin Externe Kommunikation / Online-Redakteurin Stiftung Wissenschaft und Politik
  • Seit 2013 Dozentin Paritätische Akademie
  • 2007 – 2015 Freie Autorin Berliner Tagesspiegel
Bassem Shaaban

Bassem Shaaban

IT und Kommunikation

  • B.A. Informatik 2007 Damaskus
  • M.B.A. Damaskus 2011
  • Seit 2015 Operation Manager, Syrian Child Protection Network (ehrenamtlich)
Efat Shora

Efat Shora

Arabische Alphabetisierung

  • B.A. Medienwissenschaften, Damaskus 2012
  • 2005 – 2012 Vorschullehrerin in Damaskus
  • 2012 – 2015 freie Journalistin
Rezan Bijo

Rezan Bijo

Mathematik

  • Mathematikstudium an der Pädagogischen Fachhochschule Al-Qamishli, 2003
  • 2003-2015 Mathematiklehrer in Al-Qamishli
Mariam Zoughbi

Mariam Zoughbi

Englisch

  • Englischstudium an der Pädagogischen Fachhochschule Idlib, 1993
  • 1993 – 2011 Englischlehrerin an verschiedenen Grund- und Mittelschulen in Syrien
  • 2011 – 2015 Koordinatorin und Lehrerin am Gymnasium Kourin/Syrien
Bahila Hijazi

Bahila Hijazi

Kunst

  • 2011 – 2014 paralleles Architektur- und Anglistik-Studium, Damaskus
  • 2014 – 2015 Architekturstudium in Istanbul, ohne Abschluss
  • 2014 Mitarbeiterin beim Syrischen Roten Halbmond
  • Vielfältige Erfahrungen im Bereich Übersetzung/PR
Mohammad Ali

Mohammad Ali

Freiwilliger Helfer

  • 2009 – 2012 Chemiestudium in Damaskus
  • Erfahrung als Nachhilfelehrer in Mathematik, Physik und Chemie
Nour Al-Akraa

Nour Al-Akraa

Freiwilliger Helfer

  • 2010 – 2012 Studium Bauingenieurwesen, Homs (Syria)
  • 2011 – 2013 freier Journalist
  • seit 2013 Korrespondent beim Wall Street Journal

About the project

Pilot stage

Pilotphase 1

Von Juli bis Dezember 2016 haben wir in einer Notunterkunft in Berlin-Lichtenberg mit einer Gruppe von insgesamt 120 Kindern aus Syrien und dem Irak gearbeitet. In diesem Rahmen haben wir

  • die Methode des begleiteten Selbstlernens im Umgang mit geflüchteten Kindern und Jugendlichen getestet,
  • die Tauglichkeit der von UNICEF für syrische Kinder online gestellten Selbstlernmaterialien geprüft,
  • syrische LehrerInnen, Studierende und AkademikerInnen mit der Methode des begleiteten Selbstlernens vertraut gemacht.

Die Resonanz war beeindruckend: 120 Kinder und Jugendliche waren mit Begeisterung bei der Sache – sowohl bei den Lernstandserhebungen, beim Anlegen von individuellen Kursbüchern und beim Bearbeiten der Selbstlernmaterialien als auch beim Basteln, Malen, Spielen und Singen, die als Methoden der kreativen Selbsterfahrung Teil unseres Programms waren.

Pilotphase 2Erkenntnisse aus der Pilotphase:

  • Dem pädagogischen Fachpersonal in der Notunterkunft fiel auf, dass die Kinder im Umgang mit uns außergewöhnlich entspannt waren – den Grund dafür sehen wir darin, dass wir mit ihnen in ihrer Muttersprache kommunizieren (Arabisch bzw. Kurdisch), dass wir ihren soziokulturellen Hintergrund kennen und die meisten von uns ihr Schicksal als Flüchtlinge bzw. Vertriebene teilen. Die Kinder haben daher nicht das Gefühl, sich erklären zu müssen – „Back on Track“ bietet ihnen auf dieser Grundlage eine entspannte Lernumgebung.
  • Die hohe Fluktuation im Heim machte es schwierig, kontinuierlich mit den Kindern zu arbeiten, zudem konnten wir mit Kindern, die aus dem Heim ausgezogen waren, nicht weiterarbeiten. „Back on Track“ wird daher in Berlin in einer Lichtenberger Jugendeinrichtung weitergeführt.
  • Weder bei den Eltern noch bei den Schulen besteht genügend Bewusstsein dafür, wie wichtig der Erhalt der Muttersprache ist. Dass wir in der Pilotphase nicht das Fach Arabisch angeboten haben, lag u.a. daran, dass Eltern dies ausdrücklich nicht wünschten. Hier ist noch viel Aufklärungsarbeit zu leisten: Der Erhalt der Muttersprache ist nicht nur ein mit relativ wenig Aufwand erreichbarer Zugewinn an Bildung, sondern trägt auch zum positiven Selbstbild bei, da die Kinder zwar erleben, dass sie eine neue Sprache lernen müssen, zugleich aber erfahren, dass sie auch Kenntnisse haben, die anderen fehlen. „Back on Track“ sieht Aufklärung zur Bedeutung der Muttersprache als Teil seines Auftrags.
  • Die UNICEF-Materialien sind verwendbar, aber größtenteils nicht selbsterklärend genug. Vor allem bei der Fremdsprache Englisch haben wir festgestellt, dass es ohne Audiodateien nicht geht, weil die Kinder im häuslichen Umfeld niemanden haben, der ihnen bei der Aussprache helfen kann. Bereits jetzt erproben wir zusätzlich zu den UNICEF-Materialien Onlineangebote für Englisch und Mathematik. Perspektivisch sollte „Back on Track“ eigene Materialien erstellen.
  • Eltern von Kindern unter 9 Jahren bringen ihre Kinder nur sporadisch, weil sie – mit einigem Recht – annehmen, dass diese auch ohne weitere Unterstützung in der Schule zurechtkommen werden. Wir haben daher entschieden, unser Angebot auf die Altersgruppe der 9 bis 15-Jährigen zu beschränken.
  • Wichtige Voraussetzung für das Optimieren und Skalieren unserer Arbeit sind Schulungen für syrische LehrerInnen und MentorInnen, die ihr Wissen anschließend als MultplikatorInnen an weiteren Orten in Deutschland und in den Nachbarländern Syriens weitergeben können. Um die Fortbildung der Lehrer zu gewährleisten, beantragen wir gegenwärtig gemeinsam mit der PH Schwäbisch-Gmünd EU-Mittel für die Konzeptionierung eines Workshops für Lehrer und die Erstellung eines Best-Practice-Leitfadens für die Bildung von Kindern mit kriegsbedingt unterbrochenen Bildungsverläufen. Kooperationspartner sind Projekte aus Europa und den Nachbarländern Syriens. Gleichzeitig planen wir gemeinsam mit einem zertifizierten Bildungsträger hybride Sprach- und Fachkurse für LehrerInnen mit einem Praxisanteil in unserem Projekt.

About the project

„Back on Track“ on site

Berlin

Um Kindern und Jugendlichen Kontinuität bieten zu können, haben wir unsere Arbeit seit Anfang 2017 ins Lichtenberger Nachbarschaftszentrum „Kiezspinne“ verlegt, das sich in knapp zehn Minuten Laufnähe zum Heim befindet. Dort haben wir einen hellen, freundlichen Raum, an dem wir samstags von 14 bis 16 Uhr mit den Kindern arbeiten können.

Um die Eltern zu motivieren, einen zusätzlichen Termin am Samstag auf sich zu nehmen und die Kinder in die „Kiezspinne“ zu bringen, bieten wir seit Mitte Februar parallel zum Angebot für die Kinder ein informelles Sprachcafé für die Eltern an. So wird die Wartezeit auch für die Eltern zur sinnvoll genutzten Zeit.

Seit März 2017 ist außerdem ein „Back-on-Track-Team“ im Hort der „Schule am breiten Luch“ in Hohenschönhausen anwesend. Willkommensschüler mit arabischer Muttersprache können dort auf unsere Unterstützung zählen.

Weitere Einsatzorte in Berlin sind geplant und werden in Kürze folgen.

Nachbarländer Syriens

In der zweiten Hälfte 2017 wird „Back on Track“ in den Nachbarländern Syriens starten, wo die meisten syrischen Flüchtlinge weltweit leben. Ein Team aus MentorInnen und LehrerInnen wird das Konzept zunächst in einem türkischen und in einem libanesischen selbstverwalteten Schulprojekt bekanntmachen und vor Ort je ein weiteres Team ausbilden; ausgehend von dort sollen KollegInnen in weiteren Projekten geschult werden, so dass sich das Angebot nach dem Schneeballprinzip weiterverbreiten kann.

Online

Die Arbeit von „Back on Track“ beruht nicht in erster Linie auf Online-Materialien. Nur sehr wenige Kinder und Jugendliche sind in der Lage, sich ohne Ansprache von außen zum systematischen Lernen zu motivieren. Daher setzen wir auf MentorInnen, die die Kinder durch den Lernprozess begleiten. Diese sind darauf angewiesen, die Materialien online vorzufinden, da „Back on Track“ perspektivisch nicht nur in Berlin, sondern an anderen Orten in Deutschland sowie in den Nachbarländern Syriens stattfinden wird. Nichtsdestotrotz lebt das Projekt von der persönlichen Begleitung durch die MentorInnen und ist nicht als Online-Projekt angelegt.

Allerdings leiden ausnahmslos alle Schulprojekte für syrische Flüchtlinge – gleich ob in Deutschland oder in der Region – unter der hohen Mobilität ihrer Klientel. In Deutschland liegt der Grund darin, dass Familien zwischen Heimen verlegt werden bzw. vorübergehend in Hostels und später in feste Wohnungen ziehen; in den Nachbarländern werden informelle Flüchtlingslager geräumt oder Familien ziehen auf der Suche nach Arbeit und einer festen Unterkunft durchs Land.

Online-Materialien ermöglichen es Kindern und Jugendlichen in einer solchen Situation, am Ball zu bleiben. Über die „Back on Track“-Website können Familien sich zudem informieren, ob es „Back on Track“-Projekte in der Nähe ihres neuen Wohnortes gibt, wo ihr Kind einen neuen Mentor finden kann.

About the project

Impressions

Our partners

  • ANKOMMER
  • Social Impact Lab